A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z |
|
 |
|
| T |
|
|
Tageslicht
Als Tageslicht bezeichnet man das natürliche Licht der Sonne,
sowie von künstlichen Lichtquellen wie dem Elektronenblitzgerät,
die Licht einer Farbtemperatur von ca. 5500°K bis 6000°K abgeben.
Auf diese Lichtquellen ist Tageslicht-Farbfilm abgestimmt. |
|
Taktfrequenz
Die Taktfrequenz bezeichnet die Anzahl der Arbeitsschritte pro Sekunde.
Wie schnell ein PC ist, hängt nicht unwesentlich vom Prozessortakt
ab. Seit dem Intel 486DX2 Prozessor unterscheidet man zwischen interner
und externer Taktfrequenz: |
|
| • |
Die interne Taktrate, auch CPU-Takt genannt, bezeichnet das
Tempo, mit dem die CPU intern die Befehle abarbeitet: je mehr
Megahertz, desto schneller ist die jeweilige CPU. |
| • |
Die externe Taktrate, auch "Systemtakt" oder "Front
Side Bus (FSB)" genannt, legt fest, mit welcher Geschwindigkeit
der Prozessor auf den Arbeitsspeicher zugreift. Den Systemtakt
gibt das Mainboard vor. |
|
|
TFT
(engl. = Thin Film Transistor)
Flachbildschirm für Computer. Siehe auch LCD-Monitor. |
|
Thermosublimations-Drucker
Druckverfahren, das heute das beste Druckresultat liefert. Allerdings
für den Endverbraucher zu teuer. |
|
Thumbnail
(engl.)
Thumbnails oder Vorschaubilder nennt man verkleinerte Darstellungen,
die eine Vorschau auf ein digitales Bild ermöglichen. Dadurch
kann zum Beispiel vor einem Download eines Bildes entschieden werden,
ob das Motiv dem entspricht, was gesucht wird. |
|
Tiefenschärfe
Siehe Schärfentiefe. |
|
TIFF
(oder TIF)
Bild-Dateiformat |
|
Tintenstrahl-Drucker
Drucker, bei dem feine Tropfen von Druckfarben über mikrofeine
Düsen auf ein Papier oder eine Folie gebracht werden. Dort bilden
sie Farbpunkte und es entsteht ein Farbbild. |
|
Treiber
Kleines Programm zur Anpassung und Steuerung eines Computer-Programms
(z.B. Digital-Kamera oder Drucker). |
|
Trommel-Scanner
Scanner, bei dem man die Vorlage (z.B. ein Dia) auf eine Trommel montiert
und dann abtastet. |
|
 |
|
| U |
|
|
USB
(engl. Universal Serial Bus)
Schnittstelle am Computer, an die externe Geräte (z.B. Digital-Kamera)
angeschlossen werden können. Man unterscheidet heute zwischen
USB 1.0 und USB 2.0. USB 2.0 hat eine höhere Datenübertragungsrate. |
|
UV-Filter
Ein klarer Filter für die Farb- oder Schwarz-Weiss-Fotografie.
Dieser Filter sperrt die ultraviolette Strahlung. In der Fernsicht
beseitigt er den durch diffuses ultraviolettes Licht verursachten
(und für das menschliche Auge nicht wahrnehmbaren) Dunst in Landschaftsaufnahmen.
|
|
 |
|
| V |
|
|
Verschluss
Mehrere Lamellen aus Metall, Stoff oder Kunststoff, die in einer Kamera
verhindern, dass Licht auf den Film oder die CCD-Ebene fällt.
Sobald der Auslöser gedrückt wird, öffnet sich der
Verschluss für eine bestimmte Zeit und lässt eine exakt
dosierte Lichtmenge durch. |
|
Vorschaubild
Siehe Thumbnail. |
|
 |
|
| W |
|
|
Wasserkühlung
Kühlsystem, das in einem Computer die hitzeerzeugenden Komponenten
kühlt (z.B. Prozessor, Grafikkarte, Festplatte usw.). Dabei wird
destilliertes Wasser in einem geschlossenen Kreislauf zu den wärmeerzeugenden
Komponenten geleitet. Das erwärmte Wasser wird in einem Kondensator
wieder abgekühlt und der Kreislauf beginnt von vorne. |
|
Webcam
Für Internetanwendungen entwickelte Kamera, die Video- und Standbilder
liefert. |
|
Webseite
(engl. Website)
Platz im Internet, auf dem sich eine Firma oder eine Privatperson
vorstellt. |
|
Weissabgleich
Die relative Intensität von Rot, Grün und Blau einer Lichtquelle.
Die Einstellung des Weissabgleichs für eine Kamera dient zur
Kompensation von Lichtquellen, deren Licht von der normalen RGB-Tageslichtbalance
abweicht. |
|
WinZip
Software, mit der man Dateien komprimieren (=verkleinern) kann. |
|
WWW
(engl.)
Abkürzung für World Wide Web. |
|
 |
|
| Z |
|
|
Zeitautomatik
Bei der Zeitautomatik ermittelt die Kamera aufgrund verschiedener
Daten die notwendige Verschlusszeit.
Diese Betriebsart ist vor allen Dingen dann sinnvoll, wenn Sie über
die Blendeneinstellung die Schärfentiefe ihres Motivs bestimmen
möchten, ohne sich um die Verschlusszeit kümmern zu müssen
(beispielsweise in Porträt-Situationen). |
|
ZIP-Laufwerk
Von der Firma IOMEGA entwickeltes Datensicherungsgerät. Aehnlich
einer Diskette. Aber mit grösserer Speicherkapazität. |
|
Zoom-Objektiv
(kurz: Zoom)
Unter einem Zoom-Objektiv versteht man ein Objektiv mit veränderbarer
Brennweite. Dies wird durch, verglichen mit einem Objektiv fester
Brennweite, zwei weitere, bewegliche Linsenglieder ermöglicht,
dem Variator und dem Kompensator. Während der Variator die eigentliche
Brennweitenverstellung vornimmt, hält der Kompensator das Bild
im Fokus, d.h. er sorgt dafür, dass das Bild beim Zoomen nicht
unscharf wird. Es kann allerdings auch Typen ohne Kompensator geben,
dann muss nach einer Brennweitenveränderung die Scharfeinstellung
erneut vorgenommen werden. Diese Bauweise von Vario-Objektiven ist
bei Projektionsobjektiven anzutreffen. Man unterscheidet Zoom-Objektive
nach ihrem Brennweitenbereich, und spricht von einem Telezoom (z.B.
70-210mm), einem Weitwinkelzoom (z.B. 18-35mm) oder einem Universalzoom
(z.B. 28-70mm oder 28-200mm). Die Beseitigung der Abbildungsfehler
ist bei einem Zoomobjektiv theoretisch nicht für den gesamten
Zoombereich möglich. Unter kritischen Gesichtspunkten kann ein
solches Objektiv also einem Objektiv mit fester Brennweite unterlegen
sein. Zoom-Objektive weisen meist eine geringere Lichtstärke
auf. In der Amateur - Fotografie erfreuen sich Zoom-Objektive
aus Platz-, Gewichts- und Kostengründen grosser Beliebtheit. |
|
 |